FC Unter-/Oberrodach investiert weiter in die Zukunft

Unterrodach: Erster Mähroboter für Sportplatz wurde durch den FC Unter-/Oberrodach in Betrieb genommen. Einsparung von 1,2to CO2

 

Am 18.06.2019 wurde nach gründlicher Vorarbeit der erste Mähroboter der Firma Eurogreen für Sportplätze im Landkreis Kronach durch den FC Unter-/Oberrodach in Betrieb genommen.

Die Vorstandschaft und der Ausschuss des FC Unter-/Oberrodach war sich einig das ein neuer Mäher angeschafft werden muss. Es wurde rege diskutiert ob wieder ein Aufsitzmäher oder doch eventuell ein Mähroboter gekauft werden soll. Es wurde recherchiert, Preise eingeholt und die Vor- und Nachteile der verschiedensten Mäher in Betracht gezogen.

Die Vorteile des Mähroboters, keine Brennstoffe, keine Schmierstoffe, Einsparung von 1,2 t CO2 pro Jahr (Öko-Institut e.V.), keine. Schnittgut (wird gemulcht), kein organischer Abfall, bis zu 10% Düngereinsparung. Geringe Geräuschemissionen, nur 52 dB, Nachts mähen (auch bei Regen) – tagsüber spielen, Diebstahlschutz (GPS), gaben dann den Ausschlag und schließlich einigte sich die Vorstandschaft und der Ausschuss des FC Unter-/Oberrodach auf den Mähroboter der Firma Eurogreen

Im Mai 2019 wurde in den Abendstunden durch Klaus Schuberth ein Stell und Ladeplatz für den Mähroboter errichtet(gepflastert) und am 18.06.2019 der Einbau (Verlegung Induktionskabel), Installation, Inbetriebnahme durch Eurogreen durchgeführt.

Wie der erste Vorsitzende Mario Jankowski mitteilt konnte ist die Anschaffung des Mähroboters eine nicht unerhebliche weitere Investition in die Zukunft und eine Fortsetzung der Energieeinsparenden Maßnahmen des FC Unter-/Oberrodach der letzten Jahre. Hierzu zählen unter anderem die Solaranlage zur Heizungsunterstützung sowie zum erhitzen des Duschwassers für die Spieler, Anschaffung einer neuen energieeffizienten Kühlung und die Umstellung der Beleuchtung des Sportheims auf LED.

Auf diesem Weg bedank sich Vorstandschaft und der Ausschuss des FC Unter-/Oberrodach bei allen ehrenamtlichen Helfern, Mitgliedern, Gästen des Sportheims und der Veranstaltungen, ohne die es nicht möglich wäre solche Investitionen zu stemmen.

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